Kosten der Therapie

Vor Beginn der Behandlung erstellen wir gerne einen Kostenvoranschlag zur Vorlage bei der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung.
Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nur in vereinzelten Fällen im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Die privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten der Therapie in der Regel entsprechend den gewählten Tarifen. Die Therapie ist beihilfefähig.

Wir empfehlen folgendes Vorgehen:

  • Einer unserer Ärzte berät Sie sorgfältig über die Chancen und Risiken der HBO-Therapie
  • Wir stellen einen kombinierten Kostenvoranschlag/Kostenerstattungsantrag aus
  • Sie entscheiden über die Durchführung der Behandlung
Privatversicherungen
(Privatpatienten)
Private Krankenversicherungen erstatten in der Regel ihren Versicherten die Therapiekosten
Mitarbeiter des
Öffentlichen Dienstes
(Beamte, Lehrer)
Bei folgenden Indikationen ist die HBO-Therapie beihilfefähig:

• mit Perzeptionsstörungen des Innenohres verbundenem Tinnitusleiden
• Kohlenmonoxidvergiftung, Gasembolie, Gasgangrän
• chronische Knocheninfektion, Septikämie, schwere Verbrennung
• periphere Ischämie

Polizeibeamte Freie Heilfürsorge nach Rücksprache mit der Abt. V - Ärztliche Betreuung / Entscheidung durch diese Abteilung in der Regel positiv
Berufsgenossenschaften
(Arbeitsunfälle)
Empfehlung durch den Durchgangsarzt oder durch den H-Arzt: Kostenzusage der zuständigen Berufsgenossenschaft erfolgt direkt an das Druckkammerzentrum
(§ 26 Abs. 1 SGB VII „mit allen geeigneten Mitteln möglichst frühzeitig“)
Gesetzliche Krankenkassen Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten derzeit nur in Ausnahmefällen (Einzelfallentscheidung)
Anmerkungen • Behandlungsbeginn nach Klärung Kostenträger/Drucktauglichkeitsuntersuchung
• weitestgehende Unterstützung der Patienten durch Druckkammerzentrum bei Kostenerstattungsanträgen